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Lecker grillen am Smoker Grill

Viele Grillmeister verwenden einen Smoker Grill nur für die Zubereitung von Spareribs und Pulled Pork. Dabei kann man mit einem Smoker auch problemlos ein Steak grillen. Die Steaks werden auf einem Smoker Grill sehr zart und lecker.

Grillen mit einem Smoker Grill

Ein Smoker bietet den Vorteil, dass das Fleisch durch das Holz eine rauchige Note erhält. Neben Fleisch können auf einem Smoker auch Fisch, Gemüse, Käse, Brot oder anderes Grillgut zubereitet werden. Mithilfe der indirekten Garmethode kann das Grillgut viel schonender zubereitet werden, als bei einem direkten Grillen auf dem klassischen Holzkohlegrill. Früher wurde die spezielle Garmethode nur in den Südstaaten der USA verwendet. Die Menschen hatten ihr Fleisch in einer Erdgrube gegart, bis es zart und weich war. Heute wird hierfür ein Smoker Grill verwendet. Durch die Hitze und den Rauch wird jedes noch so große Stück Fleisch verzehrfertig gemacht.

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Vorteile von Smokern

Viele Smoker haben eine tonnenähnliche Form und sind mit einer Garkammer ausgestattet. Zusätzlich steht eine tieferliegende, kleinere Form zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um eine Feuerkammer. Der besondere Clou eines derartigen Grills ist in der Bauweise zu finden. In den zwei Kammern wird das Fleisch oder der Fisch gegart ohne dass er direkten Kontakt zur Flamme hat. In der Kammer entsteht durch das Schließen des Deckels eine hohe Hitze und viel Rauch. In der Regel beträgt die durchschnittliche Temperatur zwischen 90 und 130 Grad. Das ist die ideale Temperatur für ein sanftes Garen.

Verschiedene Holzarten

Der Geschmack des Fleisches wird bei einem Smoker Grill nicht durch Holzkohle, sondern Holz erzeugt. Für den Smoker können die unterschiedlichsten Holzarten verwendet werden. Lediglich Nadelholz ist durch seinen hohen Harzgehalt nicht gut zum Smoken geeignet. Viele Grillmeister verwenden Buchenholz oder das Holz von Obstbäumen. Das Räucherholz muss beim Smoken ganz trocken sein. Es sollte am besten zwei oder drei Jahre durchtrocknen. Vor dem Räuchern sollten Harz und Rinde entfernt werden. Meister des Räucherns stimmen die Art des Holzes mit dem jeweiligen Fleischgericht ab. Wenn also ein Fleisch in Kirschmarinade eingelegt wird, sollte am besten Kirschholz verwendet werden. Ein kräftiges Fleisch kann auch mit einem kräftigen Holz geräuchert werden. Für Fisch oder Gemüse sollte dagegen eine milde Holzsorte wie Erle oder Buche verwendet werden.

Grillen ohne Stress

Bei einem Smoker Grill ist es nicht notwendig, dass das Fleisch ständig beobachtet oder gedreht wird. Durch das ständige Öffnen des Deckels würde zu viel Rauch und Hitze verloren gehen. Damit die Temperatur immer konstant bei circa 110° C gehalten wird, reicht es aus, wenn das Fleisch oder anderes Grillgut nur etwa zwei Stunden kontrolliert wird. Damit die Temperatur gleichbleibend zur Verfügung steht, sollte lediglich das Feuer regelmäßig überprüft werden. Sollte es draußen zu windig sein, kann es schnell passieren, dass das Feuer zu stark angefacht wird. Das Fleisch könnte zu trocken werden oder sogar verbrennen. Zusätzlich muss darauf geachtet werden, dass das Fett nicht anbrennt. Mit einem Smoker Grill ist eine gesunde Zubereitung von Fleisch möglich. Da der Rost und die Wärmequelle getrennt sind, können keine krebserregenden Stoffe an das Fleisch gelangen.